Unsere Spiritualität | Mitteleuropäische Provinz der Oblaten

Unsere Spiritualität

Wir Oblatenmissionare gehören zur einer charismatischen Familie, die ihre missionarische Spiritualität in vielen Facetten lebt. Diese Mazenod-Familie leitet sich von unserem Gründer, Eugen von Mazenod ab. 

Wir glauben, die Impulse des heiligen Eugen von Mazenod bieten nicht nur für uns, sondern auch für viele andere Christinnen und Christen Impulse für ihr Leben. Daher veröffentlichen wir zweimal im Jahr ein Magazin, das sich mit einem bestimmten Aspekt unserer Spiritualität beschäftigt. 

Sie sind herzlich eingeladen, in unserer kleinen Bibliothek zu stöbern. 

Mistral Nr. 2

Die Corona-Pandemie hat gezeigt, wie verletzlich unser Leben und unsere Welt sind. Im Neuen Testament gibt es dazu ein einprägsames Bild: Die Jünger fahren mit dem Boot und ein Sturm kommt auf. Das erinnert an die Lage während der Corona-Pandemie: Wir sitzen alle im selben Boot – schwach und orientierungslos, aber auch füreinander wichtig. Mit Impulsen aus der Oblatenspiritualität lädt das Heft dazu ein, im Vertrauen auf Christus Hoffnung zu schöpfen und das Gute zu entdecken, das Gott auch in schweren Zeiten wachsen lässt.

Mistral Nr. 3
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Mistral Nr. 4

Zum Plan Gottes gehörte es, seinem Sohn Jesus eine menschliche Familie zu schenken. So vertraute er ihn nicht nur Maria an, son-dern auch Josef. Aber was wissen wir über diesen Mann? Mehr als dass er der Nährvater Jesu und der Bräutigam der Gottesmutter war? Mit dem Jahr des heiligen Josef lud uns Papst Franziskus ein, über das Leben dieses Heiligen nachzudenken. Der Papst ist überzeugt, dass wir über den Mann aus Nazareth viel mehr erfahren können, als es vordergründig scheint. Und vor allem, dass es sich für uns heute lohnt, ihn sich zum Vorbild zu nehmen.

Mistral Nr. 5
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Mistral Nr. 6

„Wir haben sozusagen den Auftrag erteilt bekommen, als Missionare zu unseren Mitbrüdern, zur Mazenodfamilie und zu den Armen zu gehen, um die Hoffnung und die gute Botschaft weiterzugeben, die wir selber in den letzten Wochen erfahren durften.“ So verstand der Provinzial der Oblatenmissionare in der Mitteleuropäischen Provinz den Auftrag des Generalkapitels 2022. Alle Mitglieder der Mazenodfamilie sind eingeladen mit dem Generalkapitel diese Hoffnung in uns zu stärken, damit auch wir die Hoffnung weitergeben können, die uns erfüllt.

Mistral Nr. 7
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Mistral Nr. 8

Christ kann man nicht einfach individuell und allein sein. Wir gehören in eine Gemeinschaft.  Das gilt aber somit auch für uns als Oblaten. Jede Gemeinschaft hat durch ihren Gründer oder ihre Gründerin etwas Eigenes, etwas Individuelles mit auf den Weg bekommen. Doch haben wir dieses Charisma nicht für uns selbst empfangen, sondern wir teilen es mit der ganzen Kirche und unserer großen, charismatischen Familie.  

Mistral Nr. 9
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Mistral Nr. 10

Das Wort „Reform“ und damit verbundene Forderungen nach Reformen sind in Bezug auf Kirche immer wieder zu hören. Das deutsche Wort kommt vom lateinischen Verb reformare, das umgestalten, -bilden, verwandeln, abändern, verbessern oder wiederherstellen bedeutet. Es geht also darum, etwas zu verändern, etwas umzugestalten.Ziel ist es, die Kirche und ihre Strukturen so zu formen, dass sie in der heutigen Zeit bestmöglich ihren Auftrag erfüllen kann, nämlich die Verkündigung des Evangeliums. 

Mistral Nr. 11
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Mistral Nr. 12

Ein Konklave ist nichts alltägliches. Die Wahl des neuen Papstes, die wir in diesem Jahr erleben durften, hat etwas, das viele Menschen - auch kirchenferne - fasziniert. Daher haben auch wir uns im Mistral mit dem Papstamt auseinander gesetzt. Wir wollen aber nicht einfach nur zum Nachdenken über kirchenpolitische Fragen anregen, dazu gibt es überall genug zu lesen. Wir wollen der Frage Raum geben, was die Gemeinschaft mit Kirche und Papst bedeutet - für uns als Mazenodfamilie und für mich ganz persönlich.

Mistral Nr. 13
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