Bruder Otto Schurr OMI

In meiner Kommunität habe ich gelernt, dass die Kirche nicht nach der hl. Messe aufhört, sondern dann erst anfängt.

Bruder Otto Schurr hat seine ersten Gelübde im Jahr 1982 abgelegt. Er lebt im Nikolauskloster und kümmert sich unter anderem um die Betreuung der Gäste. Bevor er ins Nikolauskloster kam, war er Missionar in Paraguay und hat danach in Hünfeld, Maria Engelport und Burlo gelebt und gearbeitet.

 

Drei Fragen an Bruder Otto Schurr OMI

Warum bist du Oblate geworden?

Es war ein „Zufall“, dass ich auf die Gemeinschaft aufmerksam wurde, mir hat dann aber der Name „Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria“ so gut gefallen.

Was war deine spannendste Erfahrung als Oblate?

Als Papst Johannes Paul II. unsere Mission Santa Theresita in Paraguay besucht und mich persönlich gesegnet hat.

Welches Thema sollten Oblaten nie aus den Augen verlieren?

Die Tatsache, dass das Geschehen in der Welt und das Verhalten der Menschen immer in einem transzendenten Zusammenhang gesehen werden muss.

Bruder Otto Schurr

Weitere Erfahrungen

Es gibt keine Mission ohne Missionare und es gibt keine Missionare ohne Menschen, die ganz tief in Gott verwurzelt sind.
Die Mission beginnt in unserem Herzen und sie ist manchmal in unserer allernächsten Nähe nötig…