Weihnachtsgottesdienste der Oblatenmissionare

So wünschen wir allen eine gesegnete Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr! Vielleicht sehen wir uns bei den Gottesdiensten in den nächsten Tagen.
Eure Oblatenmissionare

 

Mehr als 150 Weihnachts­gottes­dienste in 72 Kirchen feiern wir Oblaten­missionare vom 24. – 26. Dezember – natürlich gemeinsam mit den jeweiligen Gemeinden vor Ort. Dabei wird die Heilige Nacht manchmal zur eiligen Nacht:
Viele Mitbrüder sind besonders an Heiligabend von der Kinder­christ­mette am Nachmittag bis in die späten Abendstunden unterwegs, um möglichst an vielen Orten eine Christmette zu feiern.
Uns ist das wichtig, denn wir wollen, dass Gottes Liebe in der Welt spürbar wird.
Die Weihnachtsgottesdienste sind dafür sicher eine gute Gelegenheit. Die meisten Gottesdienste, die Oblaten feiern, haben wir auf der Karte eingezeichnet.

Unterwegs mit der Oblatenfamilie im Advent

Eine Entdeckungsreise rund um die Welt

Mainz, 17.12.2017: Adventskranz, Lebkuchen und Weihnachtsmarkt - Das ist Advent für uns in Deutschland. Aber wie wird eigentlich anderswo der Advent gefeiert? Wir haben unsere Mitbrüder weltweit gefragt und einige Antworten bekommen. Diese zeigen wir in unserem Videoclip "Unterwegs mit der Oblatenfamilie im Advent". 

Damit beteiligen wir uns auch an der Aktion "Ein Tag im Advent" von katholisch.de. Sie begleiten das Friedenslicht aus Bethlehem am 17. Dezember auf 16 Stationen zwischen München und Kiel. 

Die Premiere ist am Sonntag, dem 17.12.2017 um ca. 17.50 auf http://www.katholisch.de/EinTagImAdvent.

Ab Montag gibt es die Clips dann auch hier und auf unserer Facebook-Seite.

 

Unser Beitrag zur Adventsaktion:

Jahr der Oblatenberufungen

Rom, 08.12.2017: Wir Oblatenmissionare begehen vom 8. Dezember 2017 bis 25. Januar 2019 ein Jahr der Oblatenberufungen.

Weltweit wollen wir in diesem Jahr besonders um Berufungen für unsere Oblatenfamilie beten und junge Menschen einladen, die Freude und Erfüllung, die das Leben als Oblate oder als Oblatin schenkt, zu entdecken.

In der Mitteleuropäischen Provinz wird es verschiedene Aktionen zum Jahr der Oblatenberufung geben. Die OMI-Jugendseelsorge veranstaltet z. B. zwei Jugendkongresse in Plasy und Hünfeld.

Unabhängig von Ort und Zeit kann jeder beim Rosenkranz ohne Grenzen mitmachen:  Einfach einen Tag aussuchen, eine Nachricht an schreiben und am ausgewählten Tag den Rosenkranz in diesem Anliegen beten.

 

Auf das Bild klicken, um mehr zu erfahren

Volles Programm im neuen Jahr

01.12.2017: Hünfeld / Jüchen: Die Gästehäuser der Oblatenmissionare haben Ihre Jahresprogramme für 2018 vorgestellt.

Im St. Bonifatiuskloster werden neben verschiedenen Exerzitien auch Workshops zur Meditation und Sinnfindung angeboten. Spirituelle Wochenenden und Vorträge runden das Programm ab. 

Das Nikolauskloster bei Jüchen setzt seine Schwerpunkte in der Pastoral für Familien und Paare.

"Führt die Menschen zur Liebe Gottes"

Priesterweihe von fr. Petr Dombek OMI und fr. Karel Mec OMI

Hünfeld, 10.06.2017 - Der emeritierte Bischof der Diözese Pilsen, František Radkovský, spendete in einem feierlichen Gottesdienst den beiden Diakonen Petr Dombek OMI und Karel Mec OMI das Weihesakrament.

Ihre erste hl. Messe feierten Petr und Karel am folgenden Sonntag in der Hünfelder Klosterkirche. Ihr Primizprediger, der Novizenmeister P. Norbert Wilczek OMI berichtete von ihrer Entwicklung auf dem Berufungsweg von Noviziat und Scholastikat. Dabei verwies er die beiden und die versammelte Gemeinde auf die Hauptaufgabe priesterlichen Lebens: Die Menschen zur Liebe Gottes führen.

Mit ihren Primizsprüchen zeigen beide Neupriester, dass Ihnen ihr Dienst ernst ist: Petr Dombeck OMI wählte sich seinen Spruch aus dem Matthäus-Evangelium: "Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen" (Mt 16,25). Karel Mec OMI entschied sich für ein Leitmotiv des Johannesevangeliums: "Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt" (Joh 15,13).

Pater Petr Dombek arbeitet derzeit in der Oblatenkommunität in Plasy (Tschech. Republik) in der Gemeinde- und Jugendpastoral. Pater Karel Mec OMI lebt in der Kommunität Mario Borzaga in Fulda und ist Kaplan in Petersberg.

 

Die Neupriester Petr Dombek OMI (l.) und Karel Mec OMI (r.) mit ihrem Weihebischof František Radkovský.
Die Neupriester Petr Dombek OMI (l.) und Karel Mec OMI (r.) mit ihrem Weihebischof František Radkovský.

Pater Haas als Provinzökonom eingeführt

Mainz, 05.03.2017 - P. Bernhard Haas hat zum 1. April 2017 das Amt des Provinzökonoms der Mitteleuropäischen Provinz der Oblatenmissionare angetreten. Die offizielle Amtseinführung von Pater Haas und die gleichzeitige Verabschiedung seines Vorgängers P. Wolfgang Boemer fand am 5. April in Mainz statt.

 

P. Wolfgang Boemer, Provinzial P. Stefan Obergfell, P. Bernhard Haas
Bild v.l.n.r.: P. Wolfgang Boemer, Provinzial P. Stefan Obergfell, P. Bernhard Haas

Das St. Bonifatiuskloster im Fernsehen

Hünfeld, 10.03.2017 - Der Hessische Rundfunk berichtet in seiner Sendereihe "Erlebnis Hessen" am nächsten Mittwoch, dem 14.03.2017 um 20.15 Uhr über verschiedene Klöster in Hessen. Mit dabei ist auch das St. Bonifatiuskloster: Klosterparkfest, Männerseelsorge und der ganz normale Alltag werden ins Bild gebracht.

Mehr dazu auf den Seiten des Hessischen Rundfunks

 

St. Bonifatiuskloster
14.03.2017, 20:15-21:00 - Das St. Bonifatiuskloster im Fernsehen

Neue Anschrift der Provinzleitung

Zum Jahresbeginn ist die Provinzleitung der Oblatenmissionare in das St. Bonifatiuskloster nach Hünfeld umgezogen.

Die neue Anschrift des Provinzialats lautet:

Provinzialat der Oblaten M. I.
St. Bonifatiuskloster
Klosterstr. 5
36088 Hünfeld


Tel: +49 6652 94 - 90
Fax: +49 6652 94 - 920

Gestorben für den Glauben

Sechs Oblatenmissionare werden seliggesprochen.

Nach Schätzung der christlichen Hilfsorganisation „Open Doors“ werden momentan über 100 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt bzw. diskriminiert. Damit sind die Christen die weltweit am stärksten unterdrückte Glaubensgemeinschaft. Diese Entwicklung ist nicht neu; auch im vorherigen Jahrhundert gab es vielfach Verfolgung und Unterdrückung von Christen. Im Jahr 2000 rief Papst Johannes Paul II. die Christenheit dazu auf, die Glaubenszeugen des 20. Jahrhunderts zu verehren. Viele Frauen und Männer, die für den Glauben ihr Leben lassen mussten, rückten so in das Bewusstsein der Weltkirche.

In diesem Monat richtet sich der Blick der Gläubigen besonders auf Laos und seine „Glaubenszeugen des 20. Jahrhunderts“. Unter ihnen sind sechs Oblatenmissionare, die gemeinsam mit elf anderen Männern am 11. Dezember 2016 seliggesprochen werden. Zu den sechs Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria (OMI) gehören neben dem italienischen Pater Mario Borzaga (1932-1960) die Franzosen Louis Leroy (1923-1961), Michel Coquelet (1931-1961), Vincent L’Hénoret (1921-1961), Jean Wauthier (1926-1967) und Joseph Boissel (1909-1969).

Klicken Sie hier, um mehr über die Märtyrer zu erfahren...

 

Ein Gemälde der Oblatenmärtyrer von Laos
Die Oblatenmärtyrer von Laos. Klicken Sie auf das Bild, um mehr zu erfahren.