Führt die Menschen zur Liebe Gottes

Priesterweihe von fr. Petr Dombek OMI und fr. Karel Mec OMI

Hünfeld, 10.06.2017 - Der emeritierte Bischof der Diözese Pilsen, František Radkovský, spendete in einem feierlichen Gottesdienst den beiden Diakonen Petr Dombek OMI und Karel Mec OMI das Weihesakrament.

Ihre erste hl. Messe feierten Petr und Karel am folgenden Sonntag in der Hünfelder Klosterkirche. Ihr Primizprediger, der Novizenmeister P. Norbert Wilczek OMI berichtete von ihrer Entwicklung auf dem Berufungsweg von Noviziat und Scholastikat. Dabei verwies er die beiden und die versammelte Gemeinde auf die Hauptaufgabe priesterlichen Lebens: Die Menschen zur Liebe Gottes führen.

Mit ihren Primizsprüchen zeigen beide Neupriester, dass Ihnen ihr Dienst ernst ist: Petr Dombeck OMI wählte sich seinen Spruch aus dem Matthäus-Evangelium: "Denn wer sein Leben retten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen" (Mt 16,25). Karel Mec OMI entschied sich für ein Leitmotiv des Johannesevangeliums: "Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt" (Joh 15,13).

Pater Petr Dombek arbeitet derzeit in der Oblatenkommunität in Plasy (Tschech. Republik) in der Gemeinde- und Jugendpastoral. Pater Karel Mec OMI lebt in der Kommunität Mario Borzaga in Fulda und ist Kaplan in Petersberg.

 

Die Neupriester Petr Dombek OMI (l.) und Karel Mec OMI (r.) mit ihrem Weihebischof František Radkovský.
Die Neupriester Petr Dombek OMI (l.) und Karel Mec OMI (r.) mit ihrem Weihebischof František Radkovský.

Pater Haas als Provinzökonom eingeführt

Mainz, 05.03.2017 - P. Bernhard Haas hat zum 1. April 2017 das Amt des Provinzökonoms der Mitteleuropäischen Provinz der Oblatenmissionare angetreten. Die offizielle Amtseinführung von Pater Haas und die gleichzeitige Verabschiedung seines Vorgängers P. Wolfgang Boemer fand am 5. April in Mainz statt.

 

P. Wolfgang Boemer, Provinzial P. Stefan Obergfell, P. Bernhard Haas
Bild v.l.n.r.: P. Wolfgang Boemer, Provinzial P. Stefan Obergfell, P. Bernhard Haas

Das St. Bonifatiuskloster im Fernsehen

Hünfeld, 10.03.2017 - Der Hessische Rundfunk berichtet in seiner Sendereihe "Erlebnis Hessen" am nächsten Mittwoch, dem 14.03.2017 um 20.15 Uhr über verschiedene Klöster in Hessen. Mit dabei ist auch das St. Bonifatiuskloster: Klosterparkfest, Männerseelsorge und der ganz normale Alltag werden ins Bild gebracht.

Mehr dazu auf den Seiten des Hessischen Rundfunks

 

St. Bonifatiuskloster
14.03.2017, 20:15-21:00 - Das St. Bonifatiuskloster im Fernsehen

Neue Anschrift der Provinzleitung

Zum Jahresbeginn ist die Provinzleitung der Oblatenmissionare in das St. Bonifatiuskloster nach Hünfeld umgezogen.

Die neue Anschrift des Provinzialats lautet:

Provinzialat der Oblaten M. I.
St. Bonifatiuskloster
Klosterstr. 5
36088 Hünfeld


Tel: +49 6652 94 - 90
Fax: +49 6652 94 - 920

Gestorben für den Glauben

Sechs Oblatenmissionare werden seliggesprochen.

Nach Schätzung der christlichen Hilfsorganisation „Open Doors“ werden momentan über 100 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt bzw. diskriminiert. Damit sind die Christen die weltweit am stärksten unterdrückte Glaubensgemeinschaft. Diese Entwicklung ist nicht neu; auch im vorherigen Jahrhundert gab es vielfach Verfolgung und Unterdrückung von Christen. Im Jahr 2000 rief Papst Johannes Paul II. die Christenheit dazu auf, die Glaubenszeugen des 20. Jahrhunderts zu verehren. Viele Frauen und Männer, die für den Glauben ihr Leben lassen mussten, rückten so in das Bewusstsein der Weltkirche.

In diesem Monat richtet sich der Blick der Gläubigen besonders auf Laos und seine „Glaubenszeugen des 20. Jahrhunderts“. Unter ihnen sind sechs Oblatenmissionare, die gemeinsam mit elf anderen Männern am 11. Dezember 2016 seliggesprochen werden. Zu den sechs Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria (OMI) gehören neben dem italienischen Pater Mario Borzaga (1932-1960) die Franzosen Louis Leroy (1923-1961), Michel Coquelet (1931-1961), Vincent L’Hénoret (1921-1961), Jean Wauthier (1926-1967) und Joseph Boissel (1909-1969).

Klicken Sie hier, um mehr über die Märtyrer zu erfahren...

 

Ein Gemälde der Oblatenmärtyrer von Laos
Die Oblatenmärtyrer von Laos. Klicken Sie auf das Bild, um mehr zu erfahren.

Neue Anschrift von Verlag
und Kontaktstelle Medien und Kommunikation

Der Verlag der Oblaten und die Kontaktstelle Medien und Kommunikation sind seit dem 17. Oktober in neuen Räumen zu finden.

Die neuen Anschriften lauten:

Verlag der Oblaten
Merkurweg 21
55126 Mainz

Zum Verlag der Oblaten gehört auch der Marianische Missionsverein (MMV).

Kontaktstelle Medien und Kommunikation
Merkurweg 21
55126 Mainz

Zur Kontaktstelle Medien und Kommunikation gehört auch die Redaktion des WEINBERG.

Die Telefonnummern und E-Mailadressen haben sich nicht verändert.

Ihr braucht das Herz am rechten Fleck

Diakonenweihe von fr. Petr Dombek OMI und fr. Karel Mec OMI

Plasy, 16.10.2016 – Der Bischof von Pilsen, Tomáš Holub, spendete heute fr. Petr Dombek OMI und fr. Karel Mec OMI die Diakonenweihe. "Ihr braucht nicht nur den rechten Glauben und die rechte Lebenspraxis, sondern vor allem auch das Herz am rechten Fleck!" riet der Bischof den beiden neugeweihten Diakonen in seiner Predigt. Dass ihre Weihe im Jahr der Barmherzigkeit stattfindet, möge für sie ein Zeichen sein: Die Barmherzigkeit Gottes, seine Liebe zu den Menschen ist immer wieder größer als man nur denken kann; sie fordert alles heraus.

Mit Petr und Karel feierte eine große, internationale Gemeinde den bewegenden Gottesdienst.

Nach der Diakonenweihe bleibt Petr in Plasy um dort in der Gemeinde und Jugendarbeit mitzuwirken, Karel wird mit P. Jens Watteroth und P. Vlastimil Kadlec in die neue Kommunität in Fulda ziehen.

 

Gebet des Bischofs über Petr und Karel
Gebet des Bischofs über Petr und Karel

Ein bisschen verrückt...

Ewige Gelübde von fr. Petr Dombek OMI

Plasy, 15.10.2016 – fr. Petr Dombek OMI hat am Samstag, dem 15. Oktober 2016 seine Ewigen Gelübde in Plasy (Tschechische Republik) abgelegt. Damit hat er sich auf Lebenszeit an die Gemeinschaft der Oblatenmissionare gebunden. Die Gelübde wurden von P. Provinzial Stefan Obergfell OMI entgegen genommen.

In seiner Predigt erinnerte der Provinzial an den Gedanken, den Petr hatte, als er das erste Mal von den Oblatenmissionaren in der Arktis las: "Diese Missionare müssen ein bisschen verrückt sein." Dies ist der Kern von Mission, betonte P. Obergfell: Nicht auf der Stelle zu treten, sondern sich immer wieder neu senden, sich immer wieder "verrücken zu lassen", damit die Frohe Botschaft ihren Weg zu den Menschen findet. 

Die Feier der Gelübde eröffnete ein großes OMI-Familienfest in Plasy. Die Ortsgemeinde sowie Mitbrüder, Assoziierte und Freunde aus Tschechien, Deutschland und Italien kamen zusammen, um nicht nur die Gelübde am Samstag zu feiern, sondern auch die Diakonenweihe von fr. Petr Dombek OMI und fr. Karel Mec OMI am Sonntag.

 

fr. Petr Dombek OMI legt seine Ewigen Gelübde ab
fr. Petr Dombek OMI legt seine Ewigen Gelübde ab

Ein schmerzlicher Schritt

Oblatenmissionare verlassen den Hartenberg und wechseln nach Hünfeld und Finthen

Mainz, 19.08.2016 – Am 1. Juni 1961 wurde das Oblatenkloster St. Rabanus Maurus auf dem Hartenberg in Mainz offiziell als Rektorat errichtet. Drei Jahre später beziehen die Provinzleitung, die Verwaltung, der Verlag der Oblaten und der Marianische Missionsverein (MMV) ihre Büros am Drosselweg. Zu diesem Zeitpunkt leben 48 Oblatenmissionare in dem neuen Haus.

Ende des Jahres 2016 werden die Patres und Brüder ihr Kloster nach 55 Jahren aufgeben. Im Laufe der Zeit ist das Haus für die Gemeinschaft zu groß und zu teuer geworden. Anfang des Jahres lebten noch 16 Mitbrüder im Haus, davon waren nur vier nicht im Rentenalter. ... Weiterlesen

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Kreuzgang im Oblatenkloster St. Rabanus Maurus
Kreuzgang im Oblatenkloster St. Rabanus Maurus

Neue Anschrift der Provinzprokur

Die Provinzprokur ist zum 15. August 2016 in neue Büroräume umgezogen.
Die neue Anschrift lautet:

Provinzprokur der Mitteleuropäischen Provinz der Oblaten M. I.
Gleiwitzer Str. 5a
55131 Mainz

Die Telefonnummern und E-Mailadressen haben sich nicht verändert.

Provinzial der Oblatenmissionare wiederernannt

Pater Stefan Obergfell erhält zweite Amtszeit

Rom, Mainz, 28.01.2016 - Die Gemeinschaft der Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria (OMI) gibt bekannt, dass der Generalobere, Pater Louis Lougen, am 26. Januar 2016 Herrn Pater Stefan Obergfell (55) für  eine zweite Amtszeit zum Provinzial der Mitteleuropäischen Provinz der Oblaten ernannt hat. Damit ist Pater Obergfell für weitere drei Jahre  der zuständige Obere für die Oblatenmissionare in Deutschland, Österreich und der Tschechischen Republik. In den drei Ländern der Provinz leben und arbeiten etwa 125 Mitbrüder in elf Kommunitäten, weitere 20 aus der Provinz stammende Oblaten sind im Ausland als Missionare tätig.

Pater Obergfell, der aus Brigachtal-Klengen auf der Baar stammt, erfüllte vor seinem Dienst als Provinzial verschiedene Aufgaben in der Gemeinschaft. Nach seiner Kaplanszeit in München arbeitete er als Schul- und Jugendseelsorger. Er war Hausoberer der Oblatenklosters St. Heinrich in Kronach und Superior des Bonifatiusklosters in Hünfeld. Von 2006 bis 2012 leitete er das Studienhaus der Oblaten in Lahnstein. Die zweite Amtszeit von Pater Obergfell beginnt am 21. Mai 2016 und dauert drei Jahre.

 

P. Stefan Obergfell OMI